Archiv für September 2011
Mit bedacht ein Kinderzimmer einrichten
Beim Einrichten eines Kinderzimmers ist es natürlich von elementarer Wichtigkeit, dass die Sicherheit gewährleistet ist. Dies fängt bei der Auswahl der Möbel an, geht über Absicherung von Steckdosen bis hin zu Stauräumen für kleinere Teile, die außerhalb der Reichweite des Kindes liegen müssen. Auch sollte man die Dekoration des Zimmers liebevoll und bunt wählen und auf das Alter und die Vorlieben des Kindes abstimmen.
Je nach Alter des Kindes ändern sich auch die Bedürfnisse. Zu Beginn sollte in jedem Fall darauf geachtet werden, dass die Möbel keine gesundheitsschädlichen Lackierungen aufweisen. Auch scharfe Kanten sollten nicht vorkommen. Zur Not müssen diese abgeschliffen werden. Schränke und Steckdosen sollten über eine Kindersicherung verfügen. Da man die Welt nicht mehr aus Kinderaugen sieht, kann es sinnvoll sein, das Kind beim Spielen im Zimmer genau zu beobachten, da es selbst die Sicherheitslücken finden wird, die übersehen worden sind. Zur Ausstattung sollte natürlich ein Babybett, eine Wickelkommode und eine ausreichende Anzahl an Schränke gehören.
Später, wenn das Kind größer geworden ist und vielleicht auch schon keinen Schnuller mehr benötigt, kann das Kinderzimmer umgestaltet werden. Das Bett kann solange weiter benutzt werden, solange das Kind oben und unten 10 cm Platz hat. Die Matratze ist von großer Wichtigkeit, da Kinder länger schlafen als Erwachsene und gegenüber Schadstoffen empfindlicher sind. Sie sollte nicht zu hart und nicht zu weich sein. Matratzen für Kinder gibt es von verschiedenen Herstellern und in unterschiedlichen Materialien, am wichtigsten ist, dass keine gesundheitsschädlichen Stoffe verarbeitet wurden. Im fortgeschrittenen Alter empfiehlt sich natürlich das Entfernen der Wickelkommode. Tische und Stühle, die auf die Größe des Kindes abgestimmt sind, ermöglichen ihm bequem zu basteln, zu malen oder am Tisch zu spielen. Als Fußboden eignet sich trotz der Gefahr der Verunreinigung ein großer, bunter Teppich am Besten, da das Kind so auf dem Boden spielen kann.
Wohin mit den Siebensachen
Sofern der Garten nicht nur aus einem Gemüsebeet besteht, sondern schon ein paar Quadratmeter Fläche ausweist, sind natürlich gewisse Gerätschaften erforderlich, um den Boden zu bestellen. Anfänglich werden Spaten, Rechen und Konsorten noch in der Garage abgestellt, ein Umstand der mit viel Ärger verbunden ist, da der freie Zugang dem PKW nicht immer ohne Probleme zu schaffen ist. Die ersten Macken beim Tür öffnen hat doch der Laubsauger verursacht, der einfach zu viel Platz braucht. Die Schubkarre kann erst aus der Garage geholt werden, wenn das Auto ins Freie gestellt wird. Hat sich das alles über einen gewissen Zeitraum addiert, kommt die Planung eines Geräteschuppens auf den Tisch.
Die Auswahl ist schwierig
Die Baumärkte sind gefordert, eine reiche Auswahl an kleinen Geräteschuppen findet sich überall. Preiswert sind vor allem jene, die einen eigenen Zusammenbau erfordern wie von www.gartenhaus-profi.de. Ein genaues Studieren der Baupläne ist von Vorteil, hat doch das sehr günstig angebotene Gerätehaus einen Beipack von einhundert Schrauben und Muttern, die alle richtig eingesetzt werden müssen.
Das Fundament
Egal ob Fertighaus oder Zusammenbau, alle Geräteschuppen benötigen eine feste und gerade Fläche, woraus sie gestellt werden können. Ob man ein Betonfundament auswählt, oder einfach nur ganz normale, frostsichere Steinplatten nimmt, bleibt dem Hobbygärtner selbst überlassen. Die günstigere und auch einfachere Version sind die Platten. Nachdem man einen ebenen Untergrund geschaffen hat, mit der Wasserwaage noch genau austariert, werden unter Zuziehung von Sand, die Steinplatten bündig gelegt. Mit einem Rüttler wird dem Senken der Platten im Laufe der Jahre vorgebeugt. Die Fläche der Platten sollte ein wenig größer als der Grundriss des Schuppens sein.
Das Richtfest winkt
Das auch das fertige Haus nur in Teilen transportiert werden kann, ist in beiden Fällen ein Zusammenbau auf der vorgesehenen Fläche nötig. Für welche Version man sich entscheidet, sagt der Geldbeutel oder aber auch die eigene Arbeitswut. Wichtig ist, dass jetzt auch die Gartenlampen sicher verstaut werden können.