Nachhaltiges Bauen mit alternativen Energien
Gerade beim Bau eines Hauses spielt die wirtschaftliche Vorkonzeption der notwendigen Finanzen eine wesentliche Rolle. Nun entspricht es dem Stand des 21. Jahrhunderts, dass erneuerbare Energien ein völliger Ersatz sind für konventionelle Methoden des Hausbetriebs. Bioenergie und die herstellenden Unternehmen werden unter anderem durch Banken wie Thomas Lloyd gefördert.
Energieeffizienz und Eigenversorgung
Nachhaltiges Bauen – das heißt: Energieverbrauch wird minimiert, Ressourcen werden nur optimiert eingesetzt. Ein Haus wird dann nachhaltig betrieben, wenn es sich autark durch Solartechnik oder als Energie-Effizienzhaus selbst mit Strom und Wärme versorgt und ebenso das Abwasser wieder verwertet wird. Regenwasserrückgewinnung für die Toilettenspülung ist hier nur ein mögliches Stichwort. Fossile Brennstoffe können vollständig vermieden werden – die technischen Möglichkeiten sind hinlänglich vorhanden, solche (Miets-)Häuser bauen zu lassen. Nicht nur dieser, sondern auch nachfolgenden Generationen kann so eine weitgehend ökologisch ausgeglichene Umwelt hinterlassen werden – es hängt von dem Willen der Unternehmer ab, diese Technologien auch einzusetzen.
Was ist Nachhaltigkeit?
“Nachhaltigkeit” ist ein Begriff aus der Forstwirtschaft des frühen 18. Jahrhunderts. Carl von Carlowitz (1645 – 1714) begann darauf hinzuweisen, man möge Wälder nicht unkontrolliert abholzen, sondern durch Nachpflanzungen den Fortbestand konkreter Wirtschaftskraft beibehalten. 1993 definierte man international in Helsinki als “nachhaltig”, die biologische Vielfalt, Verjüngungsfähigkeit, Vitalität von Wäldern im Sinne der Forstwirtschaft so zu gewährleisten, dass andere Ökosysteme keinen Schaden nehmen. Genau letzteres nun bezieht sich im allgemeinen Sprachgebrauch des 21. Jahrhunderts nicht mehr nur auf Wälder, sondern auf alle Formen nicht fossiler Energieerzeugung.
Die Kraft von Sonne, Wasser und Wind reicht, um ein Haus betreiben zu können. Der Auftrag an die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts ist es, genau dies bei Neubauten vollständig zu berücksichtigen. Es kann sich hier um Eigenheime, aber auch um Mietshäuser handeln. Das Stichwort lautet hier: “Nachhaltigkeit” – man ist produktiv, ohne anderen Ökosystemen Schaden zuzufügen. Unter anderem Thomas Lloyd setzt sich in seiner Geschäftspolitik dafür ein, dass Finanzen verschiedener Organe und Privatkunden in eine “grüne” Gegenwart und Zukunft investiert werden.