Tools fürs Netz
Mit Tools und Programmen wird der Computer zum persönlichen Assistenten
Wenn das Internet richtig Spaß machen soll und wenn es sich ganz nebenbei für den User auch noch als nützlich erweisen soll, dann braucht der Mensch eine Reihe von Tools und Programmen. Erst mit ihnen entfaltet das Internet zumindest teilweise sein Potenzial. Wer sich einen Computer anschafft, der bekommt die wichtigsten Basisprogramme in aller Regel bereits mitgeliefert. Was anschließend noch an Software obendrauf gesattelt wird, das hängt von den individuellen Bedürfnissen des Nutzers ab. Wer zum Beispiel leidenschaftlich gern fotografiert, der wird sich sicher Bildbearbeitungsprogramme zulegen, mit denen er seine Aufnahmen nachträglich manipulieren kann.
Ganz anders wird sich jemand ausstatten, der zum Beispiel die Entwicklung seines Wertpapierdepots unter verschiedensten Aspekten beobachten und analysieren möchte.
Die Auswahl an Programmen ist mittlerweile so vielfältig wie das Leben selbst. Denn nicht nur im Berufsleben ist kaum noch eine Tätigkeit vorstellbar, die nicht in irgendeiner Form mit Computerarbeit zu tun hat. Auch der Privatbereich des Menschen wird zunehmend vom Internet beeinflusst. Um einen möglichst großen Nutzen vom Umgang mit dem Netz zu ziehen, reichen Programme allein allerdings nicht aus. Auch ein paar Tools gehören dazu. Doch keine Sorge, die wichtigsten dieser „Werkzeuge“ sind kostenlos und können auch kostenlos immer wieder aktualisiert werden.
Wie gesagt, „Tools“ ist das englische Wort für Werkzeuge und hat sich in der Computersprache als Bezeichnung für elektronische Helfer etabliert. Oft bekommt der User gar nicht mit, dass er ein Tool benutzt. Ein Beispiel von unendlich Vielen: Im Postfach ist eine E-Mail mit einem Anhang angekommen. Dieser Anhang soll natürlich, wenn der Absender vertrauenswürdig ist, geöffnet werden. Der User braucht nur wenige Male zu klicken und schon ist es so weit. Damit das aber möglich ist, ist im Hintergrund ein Tool am Werk, ein sogenannter „Reader“. Er drängelt sich nur in den Vordergrund, wenn er aktualisiert werden muss. Dann erscheint ein Fenster auf dem Bildschirm, in dem der User zur Aktualisierung aufgefordert wird.